11. Juli 2009

Texten – Sie sparen …

Als Alternative zu einem externen Texter-Seminar sparen Sie bei  einem Inhouse Texter-Workshop viel Geld!

Dabei bestimmen SIE Tag und Uhrzeit, wann der Workshop in Ihrem Hause stattfinden soll!


Mit meinem Inhouse Texter-Workshop holen Sie verkaufsstarke Texte und direkt messbare Ergebnisse direkt in Ihr Haus!


Ihre Vorteile:


1. Sie sparen Reise- und Hotelkosten , die bei einem externen Texter-Seminar anfallen


2. Ihre Mitarbeiter lernen – konzentriert auf die Wünsche und Bedürfnisse IHRER Kunden – starke Headlines und verkaufsstarke Werbebriefe, E-Mailings und Landingpages selbst zu texten


3. Es werden ausschliesslich IHRE Praxis-Fragen thematisiert und die Neukundengewinnung und Kundenbindung ausschliesslich auf die Belange IHRES Unternehmens besprochen


4. Die Wahrung vertraulicher Inhalte ist selbstverständlich sichergestellt


!! Für Details, Preis und Konditionen schreiben Sie mir bitte eine eMail oder rufen mich einfach an:


Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

DIREKT mehr Kunden!

eMail: eMail@braatz-text.de

Telefon: +49 (0) 7731-978708 | Fax: -978707

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4. Juli 2009

Senioren „ticken“ anders!

Sprache und Sprachlosigkeit sind ganz spezielle Probleme zwischen den Generationen. Sie bestimmen den Umgang von Jung und Alt und sind eine der Gründe für sinkende Umsätze im Einzelhandel!


Viele Handels-Experten bearbeiten ihren Markt bis ins kleinste Detail und schießen dennoch daneben, weil sie die wichtigste Kundengruppe, die „Jungen Alten“, nicht erreichen.


Anpassungen an den Altersboom sind nicht nur im Verkaufsraum und der Produktpräsentation nötig, sondern auch im Gesprächsverhalten des Verkaufspersonals. Sind es doch die Verkäufer, die maßgeblich dazu beitragen, ob sich die 50plus Kundschaft wohlfühlt, kauft, und gerne wiederkommt.


Der „sensible“ Kunde


Keine Kundengruppe hat so klare Ansprüche wie die „Jungen Alten“. Sie wissen, was sie wollen, sind informiert, äußerst kritisch, qualitätsbewusst und blicken auf eine jahrzehntelange Konsumerfahrung zurück.


Sie sind im Durchschnitt komplizierter und unterschiedlicher als jüngere und setzen andere Prioritäten als jüngere. Ihre wichtigsten Kaufkriterien sind: Qualität, Service und Sicherheit.


Sie wollen überzeugt und nicht überredet werden. Mit leeren Versprechungen und modischem Schnickschnack ist mit diesen Konsumprofis kein Umsatz zu machen.


Menschen über 50 „ticken“ anders. Sie beurteilen Kommunikation über die Grundmotive „Respekt“, „Glück“ und „Angst“.


Ältere Kunden bevorzugen Verkäufer, die sie in irgendeiner Form ermutigen, aktiv am Leben teilzunehmen und die Angst vor dem Alter reduziert. Ältere Kunden erwarten deshalb vom Verkäufer, dass sie anders angesprochen werden als jüngere. Ältere Kunden


  • wollen als kompetente Kunden wahrgenommen werden

  • legen großen Wert auf persönliche Ansprache und Betreuung

  • wünschen sich eine geduldige und ausführliche Beratung mit Sachverstand, ohne Hektik und ohne eine Sonderbehandlung erkennen zu lassen

  • geben freundlichem, hilfsbereitem Verkaufspersonal, hoher Qualität und persönlichem Service den Vorzug vor Preiswürdigkeit

  • wollen sich in jeder Situation sicher fühlen

  • setzen sich gerne mit Angeboten auseinander, vergleichen, wägen ab und wollen überzeugt sein

  • messen der Problemlösung und dem Gebrauchsnutzen eine höhere Bedeutung bei als einer emotionalen werblichen Aufladung

  • verstehen mehr, wenn der Verkäufer langsamer redet und öfters Redepausen einlegt

  • bewerten beim Einkauf die soziale Komponente höhe als den Preis

  • sehen beim Einkaufen neben der Versorgungsfunktion vor allem eine Erlebnisfunktion, die Möglichkeit, soziale Kontakte zu knüpfen, um mit dabei zu sein.


Da insbesondere in den höheren Altersklassen die Ein-Personen Haushalte dramatisch zunehmen, leiden Ältere vermehrt unter Einsamkeit und dem Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden.

So wird für sie das fast tägliche Einkaufen zum Ersatz für sonstige soziale Kontakte und mit der Teilnahme am sozialen Leben gleichgesetzt.


Wie sonst ist es zu erklären, dass viele ältere Menschen am liebsten zu Stosszeiten einkaufen, am Samstag oder kurz vor Feierabend, wenn sich alles im Geschäft drängelt und die Leute an der Kasse Schlange stehen?


Untersuchungen zeigen, dass ältere Menschen gern dort anstehen, wo die Schlange am längsten ist. So können sie mehr Zeit im Geschäft verbringen. Für manche von ihnen die einzige Chance, unter Leute zu kommen!


Der „einfühlsame“ Verkäufer


In einer Gesellschaft mit dominierendem Anteil älterer Menschen, gibt der „sensible Kunde“ den Ton an. In den meisten Geschäften aber ist das Verkaufspersonal zur erforderlichen 50plus Sensibilität nicht motiviert.


Besonders junge Mitarbeiter benötigen Hilfe, um die besonderen Bedürfnisse, Wünsche und Denkarten älterer Kunden zu verstehen.


Was zeichnet einen „einfühlsamen“ Verkäufer bei Verkaufsgesprächen mit älteren Kunden aus? Seine Qualifikation liegt darin, dass er


  • den Kunden möglichst mit seinem Namen anspricht

  • sich bei einem Stammkunden nach dessen Befinden erkundigt

  • etwas lauter und langsamer als gewöhnlich spricht

  • klar und deutlich formuliert

  • keine Wörter der Jugendsprache verwendet

  • wichtige Informationen mehrmals wiederholt

  • durch Pausen eine Gliederung in das Gespräch bringt

  • nie versucht, mehr als ein Produkt zur Zeit zu verkaufen

  • die Problemlösung in den Vordergrund stellt

  • Nutzen und Qualität statt Technik und Preis verkauft.

Mit diesen zehn goldenene Regeln, entsprechenden Umgangsformen, einer ruhigen, sachlich kompetenten Bedienung im richtigen Tonfall, subtil und einfühlsam auf die Besonderheiten der 50plus Kunden abgestimmt, der Hilfe beim Suchen und dem richtigen Umgang mit Beschwerden, punkten auch jüngere Verkäufer!


Der „altersgleiche“ Verkäufer


Viele der älteren Konsumenten möchten lieber gleich von älteren Verkäufern bedient werden, da sie mit ihnen auf gleicher Alterswelle kommunizieren können!


Renate Schmidt, ehemalige Familienministerin sagt dazu in einem Interview mit dem Magazin Focus (28/2004): „Ich mit meinen 60 Jahren werde in einem Bekleidungsgeschäft lieber von jemandem beraten, der ungefähr mein Alter hat, statt von einem knapp 20-jährigen Mädchen mit Kleidergröße 34.


Im Ersten Supermarkt für Senioren in Österreich „Adeg aktiv-Markt 50+“ wird nicht nur an das Wohl der älteren Kunden gedacht, sondern auch an das der älteren Mitarbeiter: Mitarbeiter, die älter als 50 Jahre sind, bekommen 10 Prozent mehr Gehalt als ihre jüngeren Kollegen.


Wenn Firmen das Feld der älteren Konsumenten „bestellen“ wollen, ist es besser für sie, ihre düsteren Vermutungen und negativen Vorurteile über Bord zu werfen.


Ältere Menschen sind im allgemeinen optimistisch, es sind positive Menschen, die Spass an der Freude haben und an einem aktiven, kraftvollen Lebensstil. Je mehr die Verkäufer eine solche Haltung ausstrahlen, desto mehr können ältere Konsumenten als Kunden gewonnen werden!

+ + +

Auszug aus meinem aktuellen eBook „Senioren machen Märkte – Wie Sie mit „Jungen Alten“ Ihre Wettbewerbsfähigkeit  auf Dauer sichern!“


Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter




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21. Juni 2009

Praxis-Checkliste DIREKTMARKETING leicht gemacht

Damit Sie bei Ihrer nächsten DIREKTMARKETING Aktion

keinen einzigen wichtigen Punkt vergessen, können Sie hier meine

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Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

19. Juni 2009

Wie Ihre Leser die erste Hürde zum Weiterlesen locker überspringen

Welches Wort hört jeder Mensch am liebsten? Richtig! Seinen eigenen Namen!


Bevor der Empfänger Ihres Mailings auf die Headline blickt, will er im Adressfeld seinen eigenen Namen stehen sehen! Ist sein Name auch noch korrrekt geschrieben, ist die Chance groß, dass er weiterliest!

Nichts ist eben für einen Menschen wichtiger und gleichzeitig persönlicher, als sein eigener, individueller Name!

Nutzen Sie diese menschliche Eitelkeit als Motivationselement und sprechen Sie den Mailing-Empfänger mit seinem ganz persönlichen Namen an. Es lohnt sich. Damit haben Sie die erste Hürde zum Weiterlesen locker übersprungen!


Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

18. Juni 2009

Wie Sie mit Emotionen Kunden gewinnen

Menschen sind vor allem vernünftig. Den Herausforderungen des Lebens ist mit Logik und Vernunft, mit intelektuellen Fähigkeiten zu begegnen.

An dieser Überzeugung halten auch viele Mailing-Texter fest. Emotionen sind ihnen suspekt.

Doch der Blick von Hirnforschern auf das private Theater unter der Schädeldecke offenbart, dass Empfindungen den Menschen viel stärker beeinflussen, als bisher angenommen.

Bei Kaufentscheidungen spielt der Kopf des Kunden (Verstand) die allergeringste Rolle. Kaufentscheidungen werden zu über 90 Prozent von Emotionen und eigenen Wunschvorstellungen gesteuert!

Wer als Mailingtexter seine Zielgruppe nicht auch emotional überzeugen und begeistern kann, dem nutzen auch die besten Fachkenntnisse und Schreibtechniken nichts!

Bedenken Sie, dass das, was wir Verstand oder logisches Denken nennen, auf einem emotionalen Element basiert! Der für die Ur-Emotionen zuständige Bereich des Gehirns, das limbische System war Ausgangspunkt für die Entwicklung des jüngeren, für Bewusstsein und Verstand verantwortlichen Teils des Gehirns, des Neocortex.

Der Neocortex ist der Bestandteil des Gehirns, der den Homo Sapiens erst zum Menschen gemacht hat. Hier befindet sich die Denkzentrale, das Bewusstsein. Doch es ist keineswegs nur die Logik, die für das Funktionieren des Neokortex auschlaggebend ist. Viel größeren Einfluss darauf hat – wenn uns auch nicht bewusst – der alte, für Motivation und Emotion zuständige Gehirnbereich, das limbische System!

Das limbische System, auch Reptilienhirn genannt, ist dem scheinbar vernünftigen Großhirn nicht untergeordnet, sondern kontrolliert als oberste Instanz alle menschlichen Entscheidungsprozesse. Es ist das eigentliche Machtzentrum.

Produkte werden zu Top-Sellern, wenn es ihnen gelingt, die Motive und Emotionen der Zielgruppe genau zu treffen und damit die limbischen Bedürfnisse zu erfüllen!

Entscheidungen von Managern, Politikern und Konsumenten lassen sich immer auf unbewusste, emotionale Impulse aus diesem sehr alten Hirn-Areal (limbisches System) zurückführen.

In einer rasant globaler, anonymer und gefühlsärmer werdenden Welt haben Unternehmen dann die besten Karten, Kunden zu gewinnen, wenn sie ihre Zielgruppe über Emotionen ansprechen. Emotionen sind die wahren Entscheider!

Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

17. Juni 2009

Wie Sie beim Texten zielsicher auf den Punkt kommen

In diesem Artikel interviewe ich mich selbst zu einem Problem, das vielleicht das am schwersten zu behebende Problem unter allen Textern ist:


Weitschweifigkeit


Frage: Wie können Sie sagen, ob ein Text weitschweifig ist? Stellen Sie sich eine bestimmte Länge vor?

Antwort: Nein. Ein 1.000-Wort langer Text kann ein Muster für Weitschweifigkeit sein, während ein 300-Wort langer Text bereits schon doppelt so lang ist, wie überhaupt nötig.

Kraftvolles Schreiben ist immer kurz & knapp. Ein Satz sollte keine unnötigen Wörter beinhalten und ein Absatz keine unnötigen Sätze; aus dem gleichen Grunde wie ein Gemälde keine unnötigen Striche und eine Maschine keine unnötigen Teile!

Dies erfordert aber nicht, dass der Texter alle seine Sätze kurz macht, oder dass er alle Details meidet und seine Themen nur in Umrissen darstellt, sondern, dass jedes Wort etwas zu erzählen hat!

Frage: Halten Sie sich selbst an diesen Rat und meiden Sie Weitschweifigkeit?

Antwort: Nein. Vieles, wenn nicht das meiste von dem, was ich schreibe, ist weitschweifig. Deshalb schaue ich zuerst selbst, was ich weglassen kann, bevor ich auch nur ein Stück an den Verlag rausschicke. Im allgemeinen versuche ich, Worte bereits schon beim ersten Entwurf zu „trimmen“. Aber noch wichtiger ist, wieder und wieder neu zu schreiben, um die Ideen einfacher, den Lesefluss glatter und den Stil klarer und verständlicher zu machen.

Frage: Bringen Sie das immer zustande?

Antwort: Nein. Und auch anderen Textern, die ich kenne, gelingt das nicht immer. Aber das Redigieren des eigenen Entwurfes hilft dennoch sehr. Und wenn mein Redakteur aus meinem Text herausschneidet und umgestaltet, um so besser.

Meine Ansicht ist, dass es nur Amateure

übelnehmen, redigiert zu werden, Profis es aber

willkommen heissen!


Frage: Schlagen Sie vor, ein Texter soll seine Arbeit besser von einem strengen Menschen beurteilen lassen?

Antwort: Absolut. Auch wenn Sie, sagen wir, einen geschäftlichen Vorschlag, den Sie machen, mit Ihren Kollegen besprechen, schauen Sie nicht zu einer Ja-Person, sondern zu einer, die Ihren Vorschlag mit kritischen Augen sieht.

Frage: Woher kommt die Weitschweifigkeit?

Antwort: Sie liegt in der menschlichen Natur. Und so kommt oft schlechtes Schreiben zustande, weil wir vergessen haben, dass die wichtige Person der Leser ist … die Person an die Sie Ihren Text richten. Sie sollen keine Volksrede halten; sie sollen versuchen, eine bestimmte Person, oder eine bestimmte Art von Person von Ihrer Art zu denken, zu überzeugen.

Dabei müssen Sie alles daran setzen, leicht verstanden zu werden; ohne Schachtelsätze und Abkürzungen, einfach, klar, auf den Punkt gebracht. Auch wenn Sie ein Genie sind ist es besser, darauf abzuzielen, verständlich zu sein!

Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

P.S.

Leonrado da Vinci, gerade wieder mal damit beschäftigt, aus einem groben Stein eine Skulptur zu  formen, wurde gefragt, wie aus diesem Stein eine Figur wird. Seine Antwort: „Die Figur ist schon fertig, ich muss nur noch den überflüssigen Stein rundherum wegschlagen!“

14. Juni 2009

Wie Sie mit Testimonials punkten

Echte Testimonials sind

der effektivste, kostengünstigste und einfachste Weg zu

mehr Glaubwürdigkeit und Durchschlagskraft bei

Ihren Marketingaktionen


Wenn immer ich gefragt werde, ein Mailing für ein Unternehmen zu schreiben, ist eine meiner ersten Fragen: „Sind Testimonials vorhanden?“ Manchmal haben Unternehmen sie gesammelt, sind aber nicht ganz sicher, was sie damit tun sollen. Gewöhnlich aber existieren keine.

Warum ist der Einsatz von Testimonials so wichtig? Warum brauchen Sie als Texter unbedingt Testimonials in Ihrem Werkzeugkasten? Ganz einfach, weil Testimonials Ihren Interessenten und Kunden am besten erzählen, wie andere von Ihnen denken!

Testimonials sind unvoreingenommene Unterstützungen Ihrer Glaubwürdigkeit. Und weil sie Ihnen von zufriedenen Kunden gegeben werden, ohne dass irgendein Geld die Hand wechselt, geben Testimonials Ihren Produkten, Ihrem Service und Ihrem Unternehmen die notwendige Glaubwürdigkeit.

Und, Testimonials können helfen, das Risiko zu senken, wenn Sie mit einem „unbekannten“ Unternehmen Geschäfte machen.

Testimonials sind leicht zu bekommen – fragen Sie Ihre Kunden nach einem Testimonial, nachdem Sie ein Projekt oder einen Verkauf abgeschlossen haben. Die Leute geben es Ihnen gerne, vorausgesetzt, Sie sind eine Firma mit der Ihre Kunden gerne Geschäfte machen.

Picken Sie die besten Testitmonials heraus


Nachem Sie nun begeisternde Komplimente erhalten haben, wie können Sie jetzt feststellen, welche von diesen bei Ihren Interessenten und Kunden sowohl Aufmerksamkeit erregen als auch Ihre Glaubwürdigkeit am effektivsten unter Beweis stellen?

Mit den folgenden  6 Tipps werden Sie in Ihren Testimonials die wertvollen Diamanten von den rohen Steinen auseinanderhalten:

1. Die besten Testimonials unterstützen Ihren USP (Unique Selling Proposition)

2. Die echten „Steine“ beinhalten eine bestimmte, deutliche und klare Aussage und sind nicht allgemein gehalten

3. Ein Vorteil per Testimonial macht auf den Leser den stärksten Eindruck

4. Testimonials sollten Ergebnisse beschreiben, die Qualität des Produktes, die schnelle Lieferung, die Zuverlässigkeit oder den Top-Kundenservice, und sollten danach ausgewählt sein, irgendwelche Einwände beantworten zu helfen, die Kunden haben mögen

5. Wie feines Kristall, echte Testimonials haben einen authentischen und glaubhaften Klang

6. Testimonials, die unecht sind, schaden mehr als sie Gutes bewirken, selbst wenn sie wahr sind. Nehmen Sie Ihre Testimonials als wertvolle Diamanten in Ihre Verkaufs- und Marketingunterlagen auf und zeigen Sie sie! Testimonials koennen von Ihnen überall eingesetzt werden.

Wie Sie Testimonials einsetzen


1. Website: Fassen Sie Testimonials in einem Feld zusammen, oder streuen Sie sie großzügig über Ihre ganze Site

2. Direct-Mailing: Benutzen Sie Testimonials in Ihren Verkaufsbriefen, Magalogs, E-Mailings und Landingpages

3. Newsletter: Ob gedruckt oder elektronisch, Newsletter sind ein idealer Platz, sie mit Testimonials zu ergänzen

4. Broschüre: Lange Testimonials in Form von Fallstudien zeigen Ihren Interessenten, wie Ihr Produkt in der „realen Welt“ tatsächlich arbeitet

5. Gedruckte Anzeige: Blättern Sie durch Business-Magazine und sehen Sie, wie andere Unternehmen Testimonials benutzen.

Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

11. Juni 2009

Wie Sie Ihren USP definieren

Die Rede ist von der Unique Selling Proposition, dem USP, dem einzigartigen Verkaufsvorteil. Der USP definiert das Besondere Ihres Angebotes. Er sagt Ihrem Kunden in verständlichen, knappen Worten, warum gerade Ihr Angebot für ihn das richtige ist, warum er gerade von Ihnen kaufen soll.

Diese 7 Fragen helfen Ihnen,

Ihren Nutzenvorteil ( USP )  zu

definieren:

1. Wozu braucht der Markt Ihr Unternehmen? Ihr Produkt? Ihre Dienstleistung?

2. Was ist das Einzigartige, das Besondere an Ihrem Angebot?

3. Was unterscheidet Ihr Angebot von den Angeboten Ihrer Mitbewerber?

4. Welche konkreten Vorteile, welcher Nutzen hat Ihr Kunde von Ihrem Angebot?

5. Wovon profitiert ein Besucher Ihrer Website wenn er Ihre Site regelmässig besucht?

6. Was unterscheidet Sie ganz persönlich von anderen Menschen?

7. Welche persönlichen Stärken und Eigenschaften machen Sie einmalig?

Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

9. Juni 2009

Wie Sie Ihr Mailing um einen emotionalen Mehrwert ergänzen

Der clevere Texter wird

Sympathien einwerben, wenn er seine Argumente um einen

emotionalen Mehrwert ergänzt


Gut möglich, dass der Mensch die Welt mit nüchternen Augen sehen will. Aber sieht er sie tatsächlich so? Denkbar auch, dass ständig neue Angebote an Produkten und Dienstleistungen ihn überfordern.

Von allem kennt er ein bisschen, nichts kennt er richtig. Solides Wissen hat er meist nur in ganz wenigen Bereichen, meistens im beruflichen Bereich. Alle anderen Wissensgebiete tanzen vor seinen Augen, lassen sich nicht einfangen, ordnen und bewerten.

Descartes „Ich denke, also bin ich“ könnte man heute ergänzen und sagen: „Ich fühle, also bin ich“. Wenn die Welt unübersichtlich wird, sucht der Mensch Trost bei sich selbst.

Der Mensch will sich und seine Welt im Fernsehen, aber auch im Verkaufsbrief wiedererkennen, will sich darin gespiegelt sehen, sich über das Medium vergewissern, dass er existiert.

Der clevere Mailing-Texter weckt die emotionalen Ressourcen, macht sich die Macht der Gefühle zunutze und findet mit ihnen den unmittelbaren Weg zum Herz des Lesers.

Der Leser erkennt sich wieder, er hat das Gefühl, verstanden zu werden, und das verstärkt natürlich wiederum seine emotionale Bereitschaft, das angebotene Nutzenversprechen in Anspruch zu nehmen.

Allerdings gilt, dass Gefühle, die Freude des Lesers, sich und seine Welt im Mailing gespiegelt zu sehen, nicht auf Kosten der Information geht.

Dank der Ergänzung der Argumente um einen emotionalen Mehrwert, kehrt sie zurück, die vertraute, übersichtliche Alltagswelt.

Edwin E. Braatz | Direkt Response-Texter

8. Juni 2009

Wie Sie Ihre Texte spezifisch und persönlich machen

Wenn Sie die Aufmerksamkeit

eines Lesers halten wollen, gehen Sie auf eine

persönliche Ebene


Wenn Sie eine Ferienreise verkaufen, sprechen Sie nicht über den Strand, sprechen Sie darüber, wie eine Person den Strand genießt.

Wenn Sie eine Veranstaltung verkaufen, sprechen Sie nicht über das schöne Hotel, sprechen Sie darüber, wie eine Person die Vorhänge in ihrem oder seinem Zimmer zur Seite schiebt und sich ihr oder ihm die verblüffende Ansicht des Hafens auftut.

Wenn Sie einen Service verkaufen, sprechen Sie nicht darüber, wie tausende von Menschen von Ihrer Dienstleistung abhängig sind, sprechen Sie darüber, wie sich die Karriere und das Leben eines Kunden veränderte.

Sie haben verstanden, was ich meine. Wir alle antworten direkter auf Situationen, in denen wir Dinge auf einer persönlichen, individuellen Ebene sehen können. Das gleiche gilt für Literatur, Nachrichten, Geschichten und Werbebriefe. Ob Sie für B-to-C oder B-to-B schreiben, es ist das Gleiche.

Wir machen Einkaufsentscheidungen auf der Basis wie wir fühlen. Wir werden dann vielleicht einige rationale Analysen anstellen, bevor wir uns endgültig entscheiden. Aber unsere erste und vorrangige Antwort auf Verkaufsargumentationen, privat oder geschäftlich, ist auf einer persönlichen Ebene.

Das ist der Grund, warum eine „Sales Story“, die auf einer klaren, persönlichen und individuellen Ebene den Leser anspricht, so eine kraftvolle Sache ist!

Was immer Sie schreiben oder versuchen zu verkaufen, unternehmen Sie alle Anstrengungen, eine persönliche Geschichte zu finden … und benutzen Sie sie!

Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

13. November 2008

Wie Sie Ihre Mailings glaubhaft machen

„Glaubhaftigkeit und Vertrauen in allen Formen von Kommunikation, auch in Mailings, sind eine absolute Notwendigkeit. Anders wird Ihnen niemand glauben!“


Ohne Vertrauen wird niemand ein Produkt von Ihnen kaufen oder eine Dienstleistung von Ihnen in Anspruch nehmen, weder jetzt noch später! Glaubhaftigkeit ist also von entscheidender Wichtigkeit!

Um so erstaunlicher ist es, dass Glaubhaftigkeit in der Arbeit von vielen Textern, Rednern und Kommunikatoren oft komplett fehlt. Bei Agenturen, Textern und Unternehmern wirkt sich das enorm negativ aus, beginnend mit schlechten Resultaten. Sie sehen kein Heilmittel, dies zu ändern, denn bislang hat noch niemand die Geheimnisse gelehrt, die hinter solchen Misserfolgen wirklich stecken.

Ich zeige Ihnen jetzt erstmals mit 7 Regeln, welche Schritte Sie unternehmen müssen, um das unentbehrliche Element „Glaubwürdigkeit“ aufzubauen:

1. Sagen Sie die absolute Wahrheit


Sehr viel Text in Werbeschreiben ist komplett unwahr! Leser sind klüger als Sie vielleicht denken. Potentielle Käufer spüren, wenn etwas sehr falsch ist. Sie hören einfach auf zu lesen, denn sie wollen einen verlogenen Text nicht lesen und schon gar nicht darauf antworten!

2. Seien Sie authentisch


Sie müssen für sich eine einzigartig sprechende Stimme bzw. Sprachstil finden und konsequent einsetzen. Hier sind einige Tipps zur Entwicklung Ihres eigenen Stils:

  1. Schaffen Sie eine wirklich interessierende Charaktere
  2. Seien Sie selbst! Seien Sie so frei und exzentrisch wie wenn Sie sich unbeobachtet fühlen
  3. Verschleiern Sie nicht Ihr wirkliches Ich, wie es die meisten Menschen tun. Im Gegenteil, lassen Sie Ihr wahres Selbst herauskommen. Bringen Sie Familienmitglieder in Ihren Text hinein. Haben Sie einen Bruder, der etwas Besonderes zustande bringt, eine fußballspielende Schwester, einen ungewöhnlichen Vater oder Mutter, oder einen Freund, der eine richtige Charaktere verkörpert. Schreiben Sie über sie in Ihren Texten. Menschen lieben es, über Menschen zu lesen wie sie wirklich sind, denn “Nichts interessiert Menschen mehr als Menschen!“
  4. Benutzen Sie täglich Redewendungen und Ausdrücke, die Sie gewöhnlich verwenden, wenn Sie sprechen oder schreiben. Zum Beispiel, wenn Sie normalerweise sagen „Verdammte Kiste“ oder „Weiss der Geier“ oder „Mach Dich vom Acker“ oder „Nach mir die Sintflut“, oder, oder, oder. Benutzen Sie diese Ausdrücke, denn es sind Ihre. Man wird Sie daran wieder erkennen!

Vermeiden Sie die „Werbesprache“. Machen Sie auch nicht den Versuch zu kommunizieren, indem Sie den typischen Stil vom Werbeagentur Hype benutzen. Obwohl er sehr verbreitet ist, liest oder glaubt kein Konsument solch hoffnungsloses Gefasel!

3. Machen Sie kühne Versprechungen –

stellen Sie aber sicher, jeden Anspruch zu

beweisen

4. Erzählen Sie eine kurze Geschichte

innerhalb Ihres Werbetextes


Alle Menschen lieben Geschichten – solange es Sprache gibt. Sie können eine kurze Story erzählen in weniger als drei bis fünf Sätzen! Die besten Stellen, wo Sie „Geschichten erzählen“ lernen können und herausfinden, was mit einem anekdotischen Einstieg gemeint ist, finden Sie in den „Reader’s Digest“. Jeder Artikel beginnt dort mit einer kurzen Geschichte. Und das ist ein wichtiger Grund dafür, warum „Reader’s Digest“ das populärste Magazin ist, das jemals publiziert wurde. 17 Millionen Leser weltweit sind der eindeutige Beweis!

5. Verwenden Sie exakte Zahlen


Sagen Sie zum Beispiel nie: „Letzten Monat verdiente ich mehr als 10.000 Euro“. Sagen Sie besser: „Meine Buchführung zeigt, dass ich letzten Monat 10.370,– Euro verdient habe“.

Die meisten Texter und Redner benutzen Verallgemeinerungen. Das ist falsch! Nur exakte Zahlen sind lebendige Werkzeuge in Ihren Händen.

6. Sagen Sie ausdrücklich von wo Sie

oder andere Hauptpersonen geographisch

herkommen


Beispiel: „Kollege Ted Wagner aus Dietlikon in der Schweiz wurde als Copywriter zum Spitzenverdiener!“


7. Nennen Sie den Beruf

der Hauptperson in Ihrem

Werbetext


Beispiel: „Elektroinstallateur aus Pirmasens verdient in seiner Freizeit 1.512.320,– Euro in den letzten 12 Monaten im Internet.“


Benutzen Sie diese 7 Regeln so oft wie möglich in Ihren Texten und Reden!

Sind Ihre Mailings glaubhaft, ist die Chance groß, dass der Leser von Ihnen kauft. Sind Ihre Reden glaubhaft,ist die Chance groß, dass das Auditorium Ihnen zuhört!


Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

19. November 2008

Bringen emotionale Mailings mehr Response?

„Der clevere Texter wird Sympathien einwerben, wenn er seine Argumente um einen emotionalen Mehrwert ergänzt!“


Gut möglich, dass der Mensch die Welt mit nüchternen Augen sehen will. Aber sieht er sie tatsächlich so? Denkbar auch, dass ständig neue Angebote an Produkten und Dienstleistungen ihn überfordern.

Von allem kennt er ein bisschen, nichts kennt er richtig. Solides Wissen hat er meist nur in ganz wenigen Bereichen, meistens im beruflichen Bereich. Alle anderen Wissensgebiete tanzen vor seinen Augen, lassen sich nicht einfangen, ordnen und bewerten.

Descartes „Ich denke, also bin ich“ könnte man heute ergänzen und sagen: „Ich fühle, also bin ich“. Wenn die Welt unübersichtlich wird, sucht der Mensch Trost bei sich selbst.

Der Mensch will sich und seine Welt im Fernsehen, aber auch im Verkaufsbrief wieder erkennen, will sich darin gespiegelt sehen, sich über das Medium vergewissern, dass er existiert.

Der clevere Mailing-Texter weckt die emotionalen Ressourcen, macht sich die Macht der Gefühle zunutze und findet mit ihnen den unmittelbaren Weg zum Herz des Lesers.

Der Leser erkennt sich wieder, er hat das Gefühl, verstanden zu werden, und das verstärkt natürlich wiederum seine emotionale Bereitschaft, das angebotene Nutzenversprechen in Anspruch zu nehmen.

Allerdings gilt, dass Gefühle, die Freude des Lesers, sich und seine Welt im Mailing gespiegelt zu sehen, nicht auf Kosten der Information geht.

Dank der Ergänzung der Argumente um einen emotionalen Mehrwert, kehrt sie zurück, die vertraute, übersichtliche Alltagswelt.

Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter



17. Dezember 2008

Wie Sie eine starke Headline selbst schreiben

Wissen Sie, dass 90 Prozent des Erfolges oder Misserfolges eines Angebotes, sei es in einer Anzeige, in einem Werbebrief oder auf einer Website, die Headline darstellt?


John Caples (USA), einer der Legenden im Werbegeschäft, gibt Textern den folgenden Rat:

„Wenn Sie die Aufgabe haben, eine Anzeige zu texten, schreiben Sie als erstes eine Vielzahl von Headlines. Verbringen Sie Stunden damit, Headlines zu schreiben – oder Tage, wenn es notwendig ist. Wenn es passiert, dass Sie über eine Headline nachdenken während Sie gerade spazieren gehen oder im Bus fahren, nehmen Sie Stift und Papier und schreiben Sie sie sofort nieder“.


Headlines schreiben ist ein Gebiet, auf dem jeder, auch der professionelle Texter, noch stärker sein kann!

Warum ist eine starke Headline wichtig?


Eine starke Headline ist aus 5 Gründen wichtig:

  1. Sie erregt Aufmerksamkeit
  2. Sie kommuniziert einen starken Nutzen
  3. Sie appeliert an das eigene Interesse des Lesers und beantwortet ihm sofort seine Fragen: „Ist das interessant für mich?“ und „Was habe ich davon?“
  4. Sie legt die Grundstimmung für das Angebot fest
  5. Eine Headline hat die gleiche Aufgabe wie ein Filmplakat für das Kino: sie wählt das richtige Publikum aus!

Untersuchungen auf der Basis vieler Hundert durchgeführter Tests ergaben, eine starke Headline kann bis zu 17 mal effektiver sein als eine „so-la-la-“ Headline. Und das mit exakt der gleichen „body copy“!

Weil das so ist, schreibe ich immer viele Headlines für Werbebriefe und Anzeigen sowie für Bücher. Für mein Marketing E-Book „Senioren machen Märkte!“ schrieb ich zum Beispiel 57 verschiedene Headlines, bevor ich mich für einen Titel entschied.

Die 5 wichtigsten Regeln,

um eine starke Headline zu

schreiben:


  1. Das Versprechen muss glaubhaft sein
  2. Niemals mehr als 17 Worte benutzen
  3. Anführungszeichen setzen, weil es besser im Gedächtnis bleibt
  4. Groß- und Kleinbuchstaben verwenden – nicht alles in Großbuchstaben – des leichteren Lesens wegen
  5. Wenn ein großes Foto benutzt wird, die Headline unter das Foto setzen
  6. Die Buchstabengrößen nicht variieren

So starten Sie,

eine starke Headline zu

schreiben:


Untersuchen Sie jedes Produkt, einschliesslich Informationsprodukte wie Loseblattwerke, Newsletter, Bücher, Tapes usw., nochmals und nochmals, Element für Element. Schauen Sie es mit den Augen eines Verbrauchers an. Finden Sie alle Merkmale, Vorteile und Nutzen des Produktes heraus – aus der Sicht des Käufers.

Merkmale sind Tatsachen über ein Produkt, die Glaubwürdigkeit schaffen. Zum Beispiel: „Es ist 20 x 30 cm groß, hat 298 Seiten und 23 Illustrationen“.

Vorteile und Nutzen sind die Elemente eines Produktes, die die Antwort liefern auf die unausgesprochenen Fragen des Lesers zwischen Papierkorb und Weiterlesen: „Interessiert mich das?“ und „Was habe ich davon?“

Setzen Sie starke Verben ein! Beispiel: „Entdecken Sie, wie Sie Ihre Steuern auf die Hälfte zusammenstreichen!“ „Zusammenstreichen“ ist ein starkes Verb, ein Aktionswort!

Vorteile und Nutzen sind notwendig in Ihrem Werbebrief. Aber der Nutzen ist es, auf den Sie das Hauptgewicht legen müssen, der bringt das Angebot zum Abschluss. Der Grund?

Menschen handeln zu 90 (!) Prozent aufgrund ihrer Gefühle. Erst danach suchen sie ihre Entscheidungen durch Benutzung ihres Verstandes logisch zu rechtfertigen.

Die beste Methode, Nutzen einzufangen:


Nehmen Sie DIN A7-Kärtchen (10,5 x 7,2) und schreiben Sie einen Vorteil oder einen Nutzen auf jeweils ein Kärtchen.

Ist das Produkt zum Beispiel ein Loseblattwerk, schreiben Sie von allen Seiten des Werkes die verschiedenen Vorteile und Nutzen aus der Sicht des Käufers auf.

Wenn Sie diesen Prozess beendet haben, sehen Sie die Kärtchen nochmals durch. Manchmal werden Sie 50, 100 oder 200 Kaertchen haben. In vielen Fällen ist der stärkste Nutzen, den Sie auf einem Kärtchen finden, gleichzeitig auch die stärkste Headline!

Ein Nutzen, den Sie auf Ihrem DIN A7-Kaertchen „isoliert“ haben, kann manchmal zu dem werden, was wir „Unique Selling Proposition“ nennen, Ihr einzigartiges Verkaufsargument, Ihr USP!

Wenn Sie die eindeutigen Vorteile und Nutzen herausgeschält haben, beginnt Ihr Wettbewerbsvorsprung! Warum? Viele Marketing- und Werbeleute versäumen es, die Vorteile und Nutzen ihrer Produkte und Dienstleistungen eindeutig heraus zu stellen.

Sie haben viele Möglichkeiten für Headlines. Und die Vorteile und Nutzen, die Sie herausgeschält haben, helfen Ihnen, den Rest der „body copy“ erfolgreich zu Ende zu schreiben!

Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

14. Januar 2009

Best-Ager Marketing – ein Risiko?

Ja, aber nur für junge Werber!


Best-Ager profitieren vom seniorengerechten Nutzenversprechen und einer barrierelosen Kommunikation von Produkt- und Dienstleistungen!

Die meist jungen Werber dagegen riskieren nicht selten ihre Karriere oder verlieren gar ihren Job, wenn sie die lukrative und einzig wachsende Zielgruppe 50plus zu ihren Kunden machen wollen.

Warum? Flops sind vorprogrammiert! Wie sollen junge Menschen in der Lage sein – und auch willens – andere zu motivieren, die ihre Eltern oder gar ihre Grosseltern sein könnten? Sie sind es nicht, und sie wollen es oft auch nicht!

Für Kreative, deren Karrieren meist als beendet gelten, wenn sie die 30 überschritten haben, sind sie unsichtbar, die Menschen in den „besten Jahren“!

Ihre Ansprache ignoriert die finanzstärkste, konsum- und ausgabenfreudigste Zielgruppe! Bestenfalls gehen sie davon aus, dass sich Menschen im Alter von 50 bis 75 von der Werbung genau so angesprochen fühlen, wie Menschen im Alter von 25 bis 49. Das ist ein folgenschwerer Irrtum!

Stellen Sie sich vor: Ein 50- oder 60-jähriger macht Werbung für die Generation „VIVA“. Lächerlich, unakzeptabel, erfolglos, sagen Sie; und Sie haben Recht damit. Umgekehrt erleben wir es aber täglich: 25-jährige machen Werbung für die Generation 50plus. Und das ist genau so lächerlich, unakzeptabel und erfolglos!


Ignoranz kostet Umsatz!


Warum akzeptieren Sie als Unternehmer, dass Werber aus purer Angst vor der Zielgruppe 50plus Milliardenpotenziale schlummern lassen und Sie deshalb auf sichere und lukrative Erträge verzichten müssen?

Warum riskieren Sie durch Ignoranz und fehlendem Einfühlungsvermögen der Werber  die Schwächung Ihrer Ertragskraft und die Sicherheit Ihrer Existenz?

Stimmen Sie Ihr Marketing, Ihr Nutzenversprechen und Ihre kommunikative Ansprache gezielt, subtil und einfühlsam auf die besonderen Wünsche und Bedürfnisse älterer Menschen ab.

Am besten durch einen Best-Ager als Werber, der aus seinem eigenem emotionalem Zugang genau so denkt, fühlt und handelt, wie die Zielgruppe 50plus selbst.


Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

19. Januar 2009

Damit sich Werbung lohnt

Wollen Sie, dass Ihre Absatzkurve

endlich aufhört zu fallen und wieder

anfängt zu steigen?


Angenommen, Sie sind ein Unternehmer und Ihre Werbung ist nicht erfolgreich. Dabei hängt doch so viel davon ab: Ihre eigene Zukunft, die Zukunft Ihrer Familie ebenso die Ihrer Mitarbeiter und deren Familien!

Und Sie kommen jetzt in mein Büro, sitzen da auf diesem Stuhl und erzählen mir von Werbung. Was wollen Sie jetzt von mir? Einen schönen Text? Bunte Bilder, die von Texten eingerahmt werden können?

Oder wollen Sie, dass Ihre Absatzkurve endlich aufhört zu fallen und wieder anfängt zu steigen?

Werden Sie sich klar, was Sie mit Ihrer Werbung eigentlich  erreichen wollen. Sie haben drei Möglichkeiten:


Haben Sie viel Geld und wollen Sie

Ihr grafisches Erscheinungsbild aufpolieren oder

Ihre Firmenfahrzeuge neu beschriften?


Dann gehen Sie zu einem Beschriftungs- oder Grafikatelier!


Haben Sie sehr viel Geld und wollen

Ihr Image oder Ihren Bekanntheitsgrad

vergrößern?


Dann gehen Sie zu einer guten Werbeagentur!


Verfügen Sie eher über

ein kleines Werbebudget und kommt es Ihnen

darauf an, schnellstens Nachfrage nach Ihren

Produkten oder Dienstleistungen

zu erzeugen?


Dann sollten Sie bei der Wahl Ihres Werbeberaters sehr vorsichtig sein! Prüfen Sie seinen beruflichen Hintergrund. Wenn er keine Kenntnisse in Verkaufstechnik hat, kann er Ihnen nicht helfen, Ihre Umsätze zu steigern!


Und jetzt, was darf ich für Sie tun?


Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

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Bernfried Opala, Werbetexter für messbare Ergebnisse, schrieb mir auf diesen Artikel  folgenden Brief, den ich Ihnen gerne weitergebe:

Hallo lieber Kollege Braatz, lieber Leser,

der britische Guardian berichtet, dass ein weltweit agierender Softdrinkhersteller die Anzahl der Werbeagenturen in Europa um 75% (von 16 bleiben nur noch 4) kürzt.
Umstrukturiert wird bereits im Januar 2009.

Ist das erst die Spitze des Eisbergs?

Aus Insiderkreisen erfährt man, dass pro Monat rund 100 Unternehmen mit mindestens einem 6stelligen Werbeetat die Agenturen wechseln.

Liegt es vielleicht daran?

Circa 2/3 der Unternehmer und Marketingverantwortlichen setzen ihre Schwerpunkte mittlerweile aufs Web 2.0 und suchen dementsprechend ihre Werbeagenturen aus.
Über 75% wünschen sich eine strategische Cross-Media-Denke, Kreativität und ein gutes Konsumentenverständnis.

Im Klartext, die Werbung ist nicht kreativ, sie verfehlt ihr Ziel, ist teuer und viele klassische Werbeagenturen haben die Zeichen der Zeit verpennt.

Was bedeutet das nun für das Marketing Ihrer Zielgruppe, wenn schon die ganz Großen unter zunehmendem Leidensdruck gewaltig ihre Werbeetats kürzen und sich von den Werbeagenturen mehr Kreativität und Kundenverständnis wünschen?

Streichen Sie auch Geldfresser-Werbekosten rigoros zusammen und setzen auf Werbung, die Ihnen Geld bringt statt verschlingt.

Imagewerbung verkauft nicht. Mit Imagewerbung fahren Sie keine Umsätze rein. Imagewerbung liefert Ihnen keine messbaren Ergebnisse.

Sie zahlen zwar richtig gutes Geld, wissen aber nie, was hinten dabei herauskommt.

Ihre Umsätze steigern Sie nur über eine andere Werbeart und zwar über Texte, die verkaufen und Ihnen messbare Ergebnisse liefern.

Messbare Ergebnisse im Online- und Printbereich.

Allerdings können die meisten Agenturtexter oder die die für Agenturen arbeiten, zwar gut klingende Werbetexte, Slogans, bunte Broschüren und was weiß ich nicht alles produzieren. Von Verkaufstexten haben die wenigsten Ahnung.

Und jetzt die entscheidende Frage: „Für wen würden Sie sich entscheiden, wenn Sie diese Krise besser überstehen wollen?“

Für einen Werbetexter der Ihnen kreative Imagewerbung mit schön klingenden Worten andrehen will oder für einen der Ihnen hilft, mehr zu verkaufen?

Anders ausgedrückt, würden Sie lieber mit stumpfen oder rasiermesserscharfen Waffen in den Krieg ziehen?

Tipp: Checken Sie den Texter ab, bevor sie sich mit einem einlassen.

Wie erkennen Sie einen Werbetexter und einen Texter der Verkaufstexte schreibt?

Fragen Sie nach Responsezahlen und Splittests und lassen Sie sich mal mindestens 5 echte Verkaufstexte zeigen.

Wenn er Ihnen offen und ehrlich Ihre
Fragen beantwortet und die Chemie stimmt, in Ordnung.

Ansonsten Finger weg, wenn er nur herumdruckst, Ihnen Texten als Kunst verkaufen will und mit seiner jahrelangen Erfahrung und Auszeichnungen angibt.

In diesem Sinne

Bernfried Opala
Werbetexter für messbare Ergebnisse



26. Januar 2009

Kleine Geschenke machen dunkle Wege hell

Stellen Sie sich vor,

Sie verschicken Mailings - und alle

machen den Umschlag auf!


Mailing-Verstärker machen diesen Traum wahr! Mailing-Verstärker, in der Regel sehr flache und leichte Werbeartikel, die dem Werbebrief beigelegt werden, geben Ihrem Mailing eine hohe Aufmerksamkeit!

Erfolgskontrollen beweisen die positive Wirkung von Mailing-Verstärkern. Während sich über 65 Prozent der Empfänger von Werbesendungen mit Mailing-Verstärkern an den Absender erinnern konnten, war dies bei Empfängern von Werbesendungen ohne Verstärker nur bei 37 Prozent der Fall!

Mal ehrlich: Können Sie dem Drang widerstehen, einen Umschlag zu öffnen, in dem gut fühlbar mehr ist als nur Papier? Wohl kaum!

Deshalb setzen auch immer mehr Mailing-Texter auf das kleine Öffnungswunder Mailing-Verstärker.


Mailingverstärker

erhöhen Ihre Response-Quote

gewaltig!


„Die besten Erfolgschancen räumt eine neue Marktanalyse individuell zugeschnittenen Produkten mit hochwertiger Qualität und hohem Nutzwert ein. Ein Beispiel dafür, dass der Mailingverstärker im Anschreiben wirkt, ist eine Mailing-Aktion, mit der ein Telefon-Router bekannt gemacht werden sollte – ein Gerät, das vor die Telefonanlage geschaltet wird und automatisch den günstigsten Anbieter wählt.

Der Hälfte der Mailings wurde ein Mailingverstärker, ein kleines, praktisches Messer in Schlüsselform, beigelegt, die restlichen Zuschriften wurden ohne Verstärker versandt. »Schneiden Sie Ihre Telefonkosten zurecht« war das Motto der Aktion.

Das Ergebnis zeigt, dass sich der Einsatz des Mailingverstärkers gelohnt hat. Rund ein Viertel der Angeschriebenen, die in ihrem Brief das kleine Messer fanden, reagierten. Bei den anderen lag die Response-Quote bei vier Prozent.

Ein anderes Mailing mit Flugtickets als Beigabe hatte eine traumhafte Response-Quote: 58 Prozent der Stammkunden, die das Ticket in ihrem Weihnachtsbrief fanden, antworteten.

Für kreative Mailingverstärker gibt es viele weitere Beispiele. Experten warnen jedoch vor Kreativität um jeden Preis: Handschellen mit Fellbesatz beispielsweise erfreuen nicht jeden Empfänger. Daneben sollte die Beigabe auch zum beworbenen Produkt passen.“

Quelle: DIREKT MEHR, Deutsche Post

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Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

9. Februar 2009

Rank-Finder

So ermitteln Sie

schnell Ihre aktuelle Position in

Suchmaschinen


Möchten Sie selbst ganz schnell und ohne Hilfe eines Webmasters testen, mit welchem Keyword Sie an welcher  Stelle in den Suchmaschinen wie Google, Yahoo, etc. gelistet sind?  Nichts einfacher als das!

Klicken Sie auf Rank-Finder und gehen dort rechts unter Tools auf „Rank-Finder“. Hier können Sie die Position Ihrer Homepage für bestimmte Suchbegriffe schnell testen!


So geht’s:


  • Einfach gewünschte URL und Suchbegriff(e) eingeben, für die die Position ermittelt werden soll
  • Dann noch die Anzahl der Ergebnisseiten auswählen und die Suchmaschinen anklicken, die das Tool berücksichtigen soll
  • Bei Klick auf „Position ermitteln“ erfolgt die Prüfung in Echtzeit, ob die URL auf den Ergebnisseiten zu finden ist, und an welcher Stelle

Viel Spass beim Ausprobieren!

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Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

14. April 2009

Jede Generation hat ihre eigene Sprache

Jede Generation hat ihre eigene Sprache, und wenn Sie sich darauf sorgfältig einstimmen, werden Sie mehr wahrgenommen und mehr beachtet werden!

Wenn Sie zur Generation 50plus in ihrer Sprache sprechen, die richtigen Marketing-Strategien einsetzen und altersgerechten Nutzen kommunizieren, gewinnen Sie garantiert mehr Kunden und steigern Ihren Umsatz und Gewinn!

Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

24. April 2009

Machen Sie Ihre Texte spezifisch und persönlich

Wenn Sie die Aufmerksamkeit

eines Lesers halten wollen, gehen Sie auf

eine persönliche Ebene


Wenn Sie eine Ferienreise verkaufen, sprechen Sie nicht über den Strand, sprechen Sie darüber, wie eine Person den Strand genießt.

Wenn Sie eine Veranstaltung verkaufen, sprechen Sie nicht über das schöne Hotel, sprechen Sie darüber, wie eine Person die Vorhänge in ihrem oder seinem Zimmer zur Seite schiebt und sich ihr oder ihm die verblüffende Ansicht des Hafens auftut.

Wenn Sie einen Service verkaufen, sprechen Sie nicht darüber, wie tausende von Menschen von Ihrer Dienstleistung abhängig sind, sprechen Sie darüber, wie sich die Karriere und das Leben eines Kunden veränderte.

Sie haben verstanden, was ich meine.

Wir alle antworten direkter auf Situationen, in denen wir Dinge auf einer persönlichen, individuellen Ebene sehen können. Das gleiche gilt für Literatur, Nachrichten, Geschichten und Werbebriefe.

Ob Sie für B-to-C oder B-to-B schreiben, es ist das Gleiche. Wir machen Einkaufsentscheidungen auf der Basis wie wir fühlen.

Wir werden dann vielleicht einige rationale Analysen anstellen, bevor wir uns endgültig entscheiden. Aber unsere erste und vorrangige Antwort auf Verkaufsargumentationen, privat oder geschäftlich, ist auf einer persönlichen Ebene.

Das ist der Grund, warum eine „Sales Story“, die auf einer klaren, persönlichen und individuellen Ebene den Leser anspricht, so eine kraftvolle Sache ist!

Was immer Sie schreiben oder versuchen zu verkaufen, unternehmen Sie alle Anstrengungen, eine persönliche Geschichte zu finden … und benutzen Sie sie!

Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

25. April 2009

„Hör mal zu, ich erzähl Dir eine Geschichte“


Für ein Direct-Mailing geht es immer darum, die Aufmerksamkeit der Leser zu erregen!

Doch in Zeiten sinnendeckender Reizüberflutung erweist sich das als echte Kunst.


Für mich als Direct Response-Texter Grund genug, die bestmögliche Antwort auf die Frage zu finden:


„Wie kann ich die Aufmerksamkeit der Leser erhöhen?“


„Je mehr Information angeboten wird, desto konfuser und orientierungsloser wird der Mensch“, meint Prof. Dr. Norbert Bolz von der Universität Essen in einem Interview mit „acquisa“ im Januar 2001. Und damit trifft er das Problem des Marketinginstruments Direct-Mailing genau auf den Kopf.


„Orientierung gewinnt der Kunde nur dort, wo ihm eine echte Geschichte erzählt wird“, so Bolz weiter. Ohne Knalleffekte, dafür aber mit umso mehr emotionalen Inhalten versehen, wie etwa beim Marketing-Turnaround von Hewlett Packard.


Geschichten mit Gefühl


Vor einigen Jahren hatte das hp-Management erkennen müssen, dass es keinen sinnvolen Unterschied mehr zwischen den eigenen Produkten und denen der Mitbewerber gab. Um sich trotzdem von der Konkurrenz abzuheben, wurde beschlossen, die Werbestrategie komplett zu ändern.


Frei von technischen Informationen sollte die Botschaft sein, aber voll von Menschlichkeit! Heraus kam eine einfache Geschichte, die ganz im Stil eines Mythos Sinn stiftete. Am Beginn der Geschichte stehen zwei Menschen, eine Idee und eine Garage. Und am Ende der Geschichte: ein weltweiter Konzern als Symbol für Pioniergeist und Unternehmertum.


Diese „Garagen-Geschichte“ von hp (ähnlich auch die von Microsoft) funktioniert nach innen und nach aussen! Sie gefällt Mitarbeitern und Kunden deswegen so gut, weil sich Menschen eben nicht für Technik, sondern für Menschen und Geschichten interessieren. Nur wenn die Emotionen der Kunden bewusst angesteuert werden, lassen sich die Kunden ködern!


Emotion schlägt Argument


Heutige Konsumenten fragen sich kaum noch: Was möchte ich haben von dem, was ich noch nicht habe, sondern: Was möchte ich erfahren von dem, was ich noch nicht erfahren habe? Dieser Motivationswandel ist die typische Reaktion auf gesättigte Märkte.


Ob Staubsauger, Kaffeefilter oder Fernlehrgänge. Es gibt zahllose Produkte und Dienstleistungen, die den gleichen Nutzen bieten und den gleichen Zweck erfüllen. Die Konkurrenz in jeder Waren- und Dienstleistungsgruppe ist erdrückend.


Irgendwann lässt sich die Qualität nicht mehr steigern, und auch beim Design sind die Möglichkeiten beschränkt. Wenn sich die Produkte in ihren materiellen Eigenschaften immer weniger unterscheiden, werden ihre immateriellen Werte desto wichtiger. Der Kaufanreiz verlagert sich vom „Nutzen auf den Genuss“ zum „Besitz auf das Erlebnis“.


Markenartikler haben sich längst darauf eingestellt, nicht nur Waren zu verkaufen, sondern auch Gefühle und Lifestyle-Konzepte.


Wie man Kunden fesselt


Menschen lassen sich besser über ihre Gefühle ansprechen als ausschliesslich über ihre Rationalität. Marken werden zu Sinnbildern und müssen Konsumenten emotional und sinnlich ansprechen. Und dazu gehört auch das Angebot einer sozialen Zugehörigkeit.


Auch in der Mailingwelt wird nicht mehr die Masse der verfügbaren Informationen, sondern die emotionale Qualität der Botschaft den entscheidenden Response erzeugen!


Mailingleser wollen ein Zugehörigkeitsgefühl! Sie wollen Emotionen! Wecken Ihre Mailings Emotionen und ziehen sie Menschen an?


Die klassische Marketinglehre, nach der eine Marke die Summe von Produkteigenschaften und -nutzen sei, ist längst passé. Die Vorzüge eines Produktes oder einer Dienstleistung müssen sinnlich erlebbar gemacht werden!


Auch für ein erfolgreiches Mailing genügt nicht mehr die Aufzählung von Produkteigenschaften und Nutzenversprechen, um eine gewünschte Reaktion auszulösen.


Die Kaufentscheidung ist ein überwiegend impuls- und emotionsgetragener Akt. Deshalb ist auch die sinnliche Akzentuierung des Mailings zu einer wichtigen Aufgabe geworden!


Hohen Response


Der Gefahr der Austauschbarkeit von Marken kann man nur entgehen, wenn man sinnliche Komponenten aus den Produkten und Dienstleistungen herausarbeitet. Diese „berührenden“ Komponenten müssen im Mailing inszeniert werden, um eine hohe Response zu erzielen.


Eine wahre Herausforderung für jeden Mailing Texter: Einerseits muss er sich in die Situation des Lesers hineinversetzen und emotional sein, andererseits darf er die verkäuferische Schiene nicht vernachlässigen.


Viele Mailings, die in der alten Tradition gemacht werden, sind selten emotional – sie sind kopfgesteuert! Aber wir reden mit Menschen. Der grösste Fehler, den die meisten Texter machen: Sie schreien die Leute an.

Aber wenn ich Jemandem einen Brief schreibe, dann steh ich ihm nahe. Ich bin direkt bei ihm zu Hause oder im Büro und spreche ihn an. Persönlich und nicht irgendwo weit weg oder auf dem Plakat.


Und wenn ich jemandem nahestehe, dann schreie ich ihn nicht an, sondern versuche, auf seine Situation einzugehen und ein Gespräch mit ihm zu führen.


Dass kann auch ein Verkaufsgespräch per Brief sein …


Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

12. Mai 2009

So twittern Sie im Unternehmen richtig!

Twitter („Gezwitscher“) ist ein freier Web-Service mit dem Nutzer Microblogging durchführen. In sogenannten Tweets (Nachrichten mit bis zu 140 Zeichen) können die User Freunde und Bekannte permanent darüber auf dem Laufenden halten, wo sie gerade was tun. Die Nachrichten können übers Web oder per SMS eingestellt werden.

Obwohl der Microbloging-Dienst in erster Linie für Endanwender gedacht ist, besteht bei vielen Unternehmen großes Interesse an der Echtzeitkommunikation im Netz.

Vier Möglichkeiten des Twitterns im Unternehmen bieten sich an:

1. Direkte Werbung

Unternehmen können Twitter auf direktem Wege für Werbung und Marketingmaßnahmen einsetzen. Das ist aber nicht ohne Risiko, weil uninteressante Werbebotschaften, die sich ständig wiederholen, früher oder später den Ruf des werbenden Unternehmens schädigen können

2. Indirekte Werbung

Cleverer ist die indirekte Werbung im Microblog: Einzelne Mitarbeiter des Unternehmens lancieren interessante Beiträge in Twitter, die das Unternehmen damit bekannter machen und seinen Ruf verbessern

3. Interne Kommunikation

Über eine Nutzung von Twitter zur internen Unternehmenskommunikation raten Experten aus Sicherheitsgründen ab. Sensible Informationen könnten in falsche Hände gelangen

4. Kommunikation von Produkt- und Dienstleistungen

Völlig risikolos lässt sich Twitter nutzen, um festzustellen, was über die eigene Firma im Netz verbreitet wird. Mit Suchmaschinen wie search.twitter.com können der eigene Unternehmensname oder einzelne Produktnamen gefunden werden.

Unternehmen können diese „Signale“ als Frühwarnsystem bei Problemen nutzen und ihre Marketingstrategien entsprechend korrigieren.

http://twitter.com/braatz

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Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

15. Mai 2009

Neues Google-Tool

Mit dem neuen Tool Google Insights erfahren Sie, welcher Begriff in verschiedenen Zeiträumen an verschiedenen Orten weltweit wie oft aufgerufen wurde.

So können z.B. SEO Optimierer herausfinden, welche Begriffe aktuell von verschiedensten Usern aus verschiedensten Laendern am gefragtesten sind.

Einfach mal ausprobieren!


Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

24. Mai 2009

Eine gute Idee:

„Du sollst nicht erzürnen über diese Welt. Sie kümmert sich nicht drum. So ordne, was da kommt, in Deine kleine Welt, und Du wirst glücklich sein.“ (Jean Paul Sartre)